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Die Zukunft von Respect 2020

Mein Ziel ist es, aus dem Projekt «Respect 2020» ein Verein zu gründen, der die Zusammenarbeit zwischen interessierten Studenten herstellt und durch ähnliche Events verschiedene globale oder lokale Problemstellungen mit interdisziplinären und respektvollen Lösungsfindungen angeht. Der Verein würde sich explizit an junge visionäre Studenten und Studentinnen richten, die an gesamtheitlichen, umsetzbaren und nicht rein ideologischen Lösungen interessiert sind.

Zudem würde sich der Verein in Bildungsfragen einsetzen und durch interdisziplinäre Events an Schulen die neusten Wissenschaftlichen Erkenntnisse aller Fachrichtungen und die Notwendigkeit von Projektarbeit stufen-gerecht und interaktiv vermitteln.

Weiters soll sich der Verein für eine offene, realitätsnahe und kritische Diskussionskultur an den Schweizer Universitäten einsetzen und Gespräche anregen, damit die strukturellen Rahmenbedingungen in den Studiengängen für kritische Diskussionen geschaffen werden.

Bei all unseren Projekten wollen wir bestehende Strukturen nutzen und mit diversen Vereinen, Personen und Organisationen zusammen arbeiten, damit die Menschen zusammen kommen, die sich sonst nie begegnet wären und damit so Lösungen entstehen, die sonst nie möglich gewesen wären.

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Warum Respect2020? Unsere Lösungen sollen bis ins Jahr 2020 umsetzbar sein. Der Weg in die Zukunft muss schlussendlich nachhaltig sein. Ein nachhaltiger Weg ist eng verknüpft mit Respekt; Respekt für die Zukunft, für das was bereits ist und ganz wichtig, auch für das was war. Respekt heisst nicht mit allem zufrieden zu sein, es heisst auch nicht immer nett zu sein, aber es heisst, dass man offen ist und eine Sache ehrlich angeht. Dazu gehört es auch, dass man seine Meinung klar kund tut und auch bereit ist diese zu verteidigen, aber eben auch, dass man bereit ist über seine eigene Realität nachzudenken. Somit ist Respekt die Grundlage für jede echte Diskussion.

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